Hier möchte ich Ihnen die Inhalte des "Fit for Markets" - Konzeptes vorstellen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ dieser Webseite.

Der Workout-Ansatz des "Fit for Markets"-Konzeptes

Das operative Geschäft spielt gerade im Mittelstand mit seinen engen Personalkapazitäten eine so dominante Rolle, dass selbst definierte und verabschiedete Änderungen nicht umgesetzt werden, etwa weil gerade ein größerer Auftrag im Unternehmen alle Ressourcen aufsaugt. Aus dieser Erkenntnis heraus habe ich ein Transformationskonzept entwickelt, dass die Möglichkeiten mittelständischer Unternehmen berücksichtigt und die kurzfristige Umsetzung einzelner Verbesserungsschritte in den Vordergrund stellt. Anders als im konventionellen Beratungsansatz, in dem erst die Ideallösung in mehreren Workshoprunden erarbeitet und dann nach Freigabe en bloc umgesetzt wird, wird bei dem "Fit for Markets" Transformationsprinzip Umsetzung über Perfektion gestellt. Dieser pragmatische Lösungsansatz stellt nicht die Sinnfälligkeit einer Best Practice Lösung infrage, sondern erarbeitet sich diese Lösung nur in mehreren iterativen, zügig umsetzbaren Schritten, sogenannten Tasks. Agile Projektabarbeitung mit WorkoutsDiese Tasks beinhalten wiederum verschiedene Arbeitsschritte, die sogenannten Sprints, die dann in als Workouts bezeichneten Arbeitsphasen abgearbeitet werden. Sobald ein Modul abgearbeitet wurde, erfolgt unmittelbar der Roll-out. Mit dieser schnellen Umsetzung steigt die "Fitness" des Unternehmens sukzessive an und kann viel früher als bei der herkömmlichen Methodik einen Nutzen für das Unternehmen entfalten.

Modularität ist ein Schlüssel

Modulare Projektgestaltung in verschiedenen TasksDie Unterteilung eines Optimierungsprozesses in verschiedene Tasks wird in enger Abstimmung mit den betroffenen Führungskräften bzw. der Geschäftsführung durchgeführt.
 

Jeder Task wird seinerseits nun wieder in einzelne Arbeitsschritte, sogenannte Sprints, unterteilt, die dann in Arbeitsphasen, den sogenannten Workouts, abgearbeitet werden.

Die Abarbeitung eines Tasks unterteilt sich in vier Schritte: Fit4Markets-Konzept

Planung und Verfolgung

Die Planung des Taskablaufs folgt dem im konventionellen Projektmanagement üblichen Schema: Tabelle mit Sprints und zugeordneten Terminen

Die Visualisierung der Timeline des Projektes erfolgt durch Burndown-Charts. Diese haben wegen ihrer Fokussierung auf dem abnehmenden Restaufwand eine zusätzliche motivierende Wirkung auf die Beteiligten. Visualisierung der Bearbeitsfortschritte im Burndownchart

Dynamisches Kommunikationsformat

Stehkonvente als Meetingformat Eine wesentliche Rolle im "Fit for Markets" - Konzept spielt die Kommunikation. Gerade weil die Teams in den Workouts klein sind ist es wichtig, dass auch die Nicht-Teammitglieder in das Projekt informell eingebunden werden. Die zügige Umsetzung in Teilschritten erzeugt bei den Mitarbeitern eine hohe Motivation und Bereitschaft der kreativen Mitarbeit, da sich für jeden ersichtlich "etwas bewegt".
Workout-Meetings dienen zur kurzen Abstimmung und Information über den Status Quo und werden zur Unterstreichung des dynamischen Formats in Form von Stehkonventen durchgeführt, dh. kurz, knapp und im Stehen. Damit soll signalisiert werden, dass die Teammitglieder im Sinne des Wortes hinter dem Projekt stehen und dass vorhandene Probleme eben nicht "ausgesessen" werden sollen.
Nur wenn gemeinsam etwas kreativ erarbeitet werden soll, wird auf Workshopformat umgestellt.

Meine Rolle im Projekt

Grafik mit den drei Elementen der agilen Transformation bei Fit for MarketsIn dem Projekt übernehme ich je nach Bedarf verschiedene Rollen, die durch eine mehr oder weniger aktive, operative Mitarbeit geprägt sind. Zunächst spiele ich eine wesentliche Rolle bei der Modularisierung des Projektes und der Auswahl der geeigneten Tools zur Abarbeitung. Im Projektverlauf bin ich in die Beschaffung von Informationen involviert, unterstütze bei der Auswertung und Aufbereitung von Informationen und Daten und übernehme Aufgaben bei der Erarbeitung von Lösungen. In den Workout-Meetings übernehme oder unterstütze ich die Moderation, im Roll-out übernehme ich nach Bedarf Mentoring- oder Coaching-Funktionen. Eine wesentliche Aufgabe besteht in jedem Fall in der Sicherstellung einer guten Kommunikation über die Projektinhalte und die erreichten Lösungen. Ferner unterstütze ich die Projektleitung oder übernehme diese bei Bedarf zur Sicherstellung von Termin- und Kostenplänen auch selber.